Naturkatastrophe Palmöl

Naturkatastrophe Palmöl

Regenwaldzerstörung & Artensterben

ThKatz / fotolia.com

Regenwaldzerstörung, Artensterben für Biosprit und Nahrungsmittel, Menschenrechtsverletzungen

Wofür wird Palmöl verwendet?

34% für Nahrungsmittel
45% gehen in Biosprit
16% für Energiegewinnung

Wofür ist es notwendig?

Palmöl wird in keinster Weise auch nur für irgendein Produkt benötigt, es ist völlig überflüssig!

Wer kann es ändern?

Wir! Nur wir!

Palmöl ist das am meisten produzierte Pflanzenöl der Welt. Nicht etwa weil es besonders hochwertig ist oder benötigt wird. Nein, es ist schlicht am günstigsten zu produzieren. In jedem Jahr werden etwa 70 Millionen Tonnen (Tendenz steigend) produziert. Jedes zweite Supermarktprodukt beinhaltet mittlerweile Palmöl. Es ist in Nahrungsmittel von der Fertigpizza bis hin zum Brotaufstrich, zudem in Körperpflegeprodukten und Waschmittel – und vielem mehr!

Weltweit gibt es bald 30 Millionen Hektar Palmölplantagen!

Die EU importiert etwa 6,5 Millionen Tonnen Palmöl aus Indonesien und Malaysia. Deutschland allein 1,4 Millionen Tonnen.

Die bittere Ironie: Der Großteil wird Benzin und Diesel beigemischt – im Sinne der Umwelt. Geradezu lächerlich, wenn man zudem bedenkt, dass hierfür Regenwälder abgeholzt werden, die unverzichtbar für unser Klima und unser Ökosystem sind.

Auswirkungen für die Erde

Die besten Wachstumsbedingungen haben Ölpalmen in Tropengebieten. Damit Platz für die Plantagen da ist, werden täglich Regenwälder in Lateinamerika, Südostasien und Afrika abgeholzt. Hierbei entstehen klimaschädliche Gase. Indonesien beispielsweise hatte kurzfristig höhere Treibhausgasemissionen als die USA im Jahr 2015. Unglaublich, wenn man bedenkt, dass der Großteil für Biosprit verwendet wird, welcher die Klimabelastung reduzieren soll. Erkennbar, dass es oft lediglich um die eigenen Interessen geht. Zudem ist Biosprit insgeamt um ein dreifaches schädlicher als Treibstoff au Erdöl.

Mit den Regenwäldern verlieren viele oft vom Aussterben bedrohte Tierarten Ihren Lebensraum, der Orang-Utan steht symbolisch für die Regenwaldabholzung. Der Borneo-Zwergelefant und Sumatra-Tiger sind weitere große Opfer des Irrsinns. Zudem verlieren auch Kleinbauern und indigene Völker Ihren Lebensraum und werden einfach vertrieben, Dies geschieht unter Gewalteinwirkung, teils mit Förderung der EU. Sogenannte Bio-Plantagen geben kein besseres Bild ab.

Ölpalmen wachsen rund um den Äquator, doch 85 Prozent des Palmöls wird von Indonesien und Malaysia produziert. Allein in Indonesien wachsen Ölpalmen bereits auf neun Millionen Hektar, das ist ein Viertel der Fläche Deutschlands. Bis 2025 sollen es 26 Millionen Hektar sein. Das hat fatale Folgen für den Regenwald.

Wir Verbraucher bekommen von all dem wenig mit, obwohl wir am meisten zur Situation als Verbraucher dieser Produkte beitragen. Zudem besteht durch den Konsum ein gesundheitliches Risiko. Durch die Fettsäurereste entsteht erhebliches Krebsrisiko.

Das es auch anderes geht macht die schwedische Tankstellenkette OKQ8 vor. Für Biosprit wird kein Palmöl mehr verwendet.

Wir können noch Heute dagegen steuern – jeder Einzelne!

Natürlich sollten Unternehmen den Vorbild von wie oben genannte OKQ8 folgen, auf freiwilliger Basis passiert leider viel zu wenig bis gar nichts. Der Politik muss Druck gemacht werden – auch das ist sicher richtig. Den Löwenanteil müssen wir Verbraucher machen, denn wir tragen durch unser Konsumverhalten auch den schlimmsten Teil dazu bei, dass derart viele Tierarten vom Aussterben bedroht sind oder bereits ausgestorben sind, nicht zuletzt durch beschriebenen Lebensraumverlust.

Einfache Tipps, die ausnahmslos Jeder bewerkstelligen kann

  • weitestgehend auf Fertigprodukte verzichten
  • Informationen auf den Packungen lesen
  • Alternativen durch Recherche im Internet (Positivliste, etc.)
  • Wir sind der Chef und bestimmen, Briefe an Unternehmen, Petitionen, Nachfragen (Erfolge in der Vergangenheit zeigen, dass es funktioniert
  • Politiker unter Druck setzen, facebook, Petitionen, auch lokal
  • auch mal an einer Demo teilnehmen, es gibt nicht viele Alternativen seinem Unmut zu äußern, also die Möglichkeiten auch nutzen (auch hier zeigt sich der Effekt – leider meist in anderen Staaten – wir bekommen den Hintern zu selten hoch
  • Das Auto öfter stehen lassen
  • Kritisch hinterfragen und informieren, leider wird seitens EU Politik gelogen wie gedruckt – da kann jede Bananenrepublik dazu einpacken
  • Wissen weiter geben, nicht fordernd sondern fragend: Weshalb unterstützt Du die Abholzung des Regenwaldes?

 

Fakten über Palmöl

Text: Rettet den Regenwald e. V.

Stimmt es, dass für Palmöl der Regenwald abgeholzt wird?

Zum Gedeihen brauchen Ölpalmen Regenwaldklima, d.h. ständig hohe Feuchtigkeit und Temperaturen, und viel Land. Schon jetzt breiten sich die zumeist riesigen industriellen Ölpalm-Monokulturen auf etwa 15 Millionen Hektar aus. Billige Flächen für neue Ölpalm-Plantagen finden sich vor allem in den Urwaldgebieten. Regierungen vergeben dort große Konzessionen an die Ölpalmkonzerne. Zudem sind die Tropenholz- und Palmölindustrie eng miteinander verflochten. Mit dem Einschlag und Verkauf von Edelhölzern werden die Investitionskosten für die Ölpalmplantagen finanziert. Die restliche Urwaldvegetation wird einfach niedergebrannt. Dann werden in endlosen Reihen Ölpalmen gepflanzt.

In welchen Produkten ist Palmöl enthalten?

Als billiger Rohstoff ist Palmöl bei der Industrie begehrt und in etwa der Hälfte aller Supermarktprodukte enthalten: In Lebensmitteln wie Margarine, Schokoaufstrichen, Speiseeis, Kekse, Fertigsuppen, Tiefkühlpizzen und Schokoriegeln, darüber hinaus in Kerzen, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Kosmetik, im Dieseltank und Heizkraftwerk. Aufgrund des zunehmenden öffentlichen Drucks und Problembewusstseins haben einige Firmen verkündet, in Zukunft weitgehend auf Palmöl zu verzichten oder ihre Produktion umzustellen.

Warum ist Palmöl bei der Industrie so beliebt?

Palmöl ist das mit Abstand billigste Pflanzenöl. Aufgrund seiner chemischen Eigenschaften ist es vielseitig einsetzbar in der Lebensmittel- und Chemieindustrie. Es hat einen hohen Schmelzpunkt, ist deshalb streichfähig und geschmeidig. Palmöl steckt in tausenden von Supermarktprodukten (s. Frage 2).

Warum ist Palmöl auf den meisten Produkten nicht deklariert?

Nur wenige Hersteller – zumeist aus der Biobranche – kennzeichnen das in den Produkten enthaltene Palmöl und Palmfett auf der Verpackung. Die meisten Firmen versuchen dies zu verschleiern und schreiben von „pflanzlichen Ölen und Fetten“. Zwar hat die EU 2011 eine Kennzeichnungspflicht für Palmöl beschlossen, doch es gilt eine zweijährige Übergangsfrist. Bis dahin werden die Verbraucher weiter im Unklaren gelassen.

Ölpalmen sind doch auch Bäume. Können die Tiere aus dem Regenwald nicht auch da leben?

Die öden Ölpalm-Monokulturen sind nicht mit Regenwäldern vergleichbar. Wenn die Tropenwälder gerodet und in Plantagen umgewandelt werden, wird der Lebensraum einer ungeheuren Vielfalt verschiedener Tier- und Pflanzenarten vernichtet. Die Orang-Utan-Menschenaffen stehen hier nur stellvertretend als Symbol für Tausende weiterer bedrohter Arten.

Ist Palmöl auch für die Menschen vor Ort eine Belastung?

Palmöl bedeutet Elend für die Menschen . Auch die in den Regenwaldgebieten lebenden Menschen sind durch den Palmöl-Boom massiv bedroht. Ihre Lebensgrundlagen und ihre Kultur werden zerstört. Kleinbauern und Ureinwohner werden von ihrem angestammten Land vertrieben. Allein in Indonesien, wo 45 Millionen Menschen in Wäldern leben, stehen mehr als 700 Landkonflikte in Zusammenhang mit der Palmölindustrie. 2009 hat die Weltbank ein weltweites Palmölmoratorium verhängt, nachdem sie 30 Jahre lang die Ausbreitung der Ölpalmen mit Milliardenbeträgen finanziert hatte.

Stimmt es, dass Palmöl krank machen kann?

Palmöl besteht fast zur Hälfte aus gesättigten Fettsäuren aus, die hohe Cholesterinwerte und Herzkrankheiten verursachen können und als „Dickmacher “ verschrien sind. Palmkernöl, das gerne für Kakaoglasuren, Eiskonfekt und Karamell verwendet wird, besteht sogar zu 80 Prozent aus gesättigten Fettsäuren.

Daneben enthält Palmöl sogenannte Fettsäureester (3 -MCPD- und Glycidol-Fettsäureester), die als krebserregend gelten. Vor allem bei raffiniertem Palmöl, ein Bestandteil von Säuglingsmilchnahrung, sind die Schadstoffkonzentrationen hoch. Auch die beliebten Nuss-Nougat- und Schoko-Brotaufstriche enthalten fast durchweg sehr viel Palmöl. Kinder sind besonders gefährdet, da ihr Körpergewicht im Verhältnis zur aufgenommenen Schadstoffmenge gering ist. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor der Aufnahme der Palmöl-Schadstoffe.

Ist Bio-Palmöl umwelt- und sozialverträglich?

Auch die Biobranche setzt voll auf Palmöl. In Hunderten Bioprodukten der bekannten Hersteller wie Alnatura, Allos, Rapunzel usw. ist das tropische Öl enthalten. Zwar verbietet der Biolandbau den Einsatz von Pestiziden, chemischen Düngemitteln und Gentechnik. Aber ökologisch sind die riesigen industriellen Monokulturen trotzdem nicht. Die größten Hersteller und Exporteure von Biopalmöl stammen aus Südamerika. In Kolumbien an der karibischen Küste südwestlich von Santa Marta betreibt der Daabon-Konzern 4.000 Hektar Biopalmöl-Plantagen. Daneben betreibt Daabon auch eine Biodieselraffinerie mit einer Jahreskapazität von 110.000 Tonnen.

Agropalma - der größte Palmölproduzent in Brasilien - betreibt nach eigenen Angaben 39.000 Hektar industrielle Ölpalmplantagen auf ehemaligen Regenwaldflächen im Bundesstaat Pará am Amazonas. Die zertifizierten Bio-Palmöl-Plantagen werden auf der 4.107 Hektar großen Hacienda CPA angebaut. Bereits auf den Satellitenaufnahmen von Google Earth von den Distrikten Tailândia und Acará, wo die Plantagen von Agropalma liegen, ist das geometrische Muster der im Regenwald liegenden Plantagen leicht zu erkennen.

Was ist mit angeblich nachhaltigem Palmöl nach RSPO-Kriterien?

Die großen Palmölerzeuger und -verbraucher haben zusammen mit dem WWF den Runden Tisch für Nachhaltiges Palmöl (RSPO) gegründet. Den Vorsitz des Labelvereins führt ein Manager des Unilever-Konzerns (Dove, Knorr, Rama usw.), der mit 1,4 Millionen Tonnen pro Jahr zugleich der weltweit größte Palmölverbraucher ist. Ziel des Industrielabels ist es, die Produktion und den Absatz von Palmöl weiter zu steigern. Palmöl soll damit wieder hoffähig gemacht werden. Dabei schließt RSPO nicht einmal die Regenwaldrodung aus.

Die meisten der sozialen Aspekte, die durch den RSPO definiert werden, sind allgemeine Grund- und Menschenrechte, deren Einhaltung selbstverständlich sein sollte. Dennoch werden Bauern und Indigene von ihrem Land vertrieben, bedroht und verhaftet, wenn sie sich gegen den Landraub wehren. Die Einhaltung der Kriterien wird nicht ausreichend überprüft, Verstöße kaum geahndet.

Der Klimaschutz ist überhaupt nicht berücksichtigt. Mit dem Label wird die Öffentlichkeit getäuscht. Die zertifizierten Firmen werben mit „nachhaltigem“ Palmöl und roden trotz RSPO-Label weiter Regenwald. Der Palmöl-Konzern Wilmar, weltweit die Nummer 1, ist allein in Indonesien in 100 Land- und Menschenrechtskonflikte verwickelt. 256 Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen aus aller Welt haben bereits 2008 RSPO als Etikettenschwindel abgelehnt.

Heizt der Palmöl-Boom das Klima an?

Palmöl heizt die globale Klimaerwärmung massiv an. Aus den für Ölpalmplantagen gerodeten Regenwäldern und den trockengelegten Torfwäldern entweichen gigantische Mengen Kohlenstoff. Indonesien ist vor allem durch die Regenwald-Abholzung der weltweit drittgrößte CO2-Emittent nach den USA und China.

Für den Palmölanbau werden zudem große Mengen an fossiler Energie für Bodenbearbeitung, Düngemittel, Pestizide, Ernte, Transport und Verarbeitung aufgewendet. Aus den Produktionsrückständen entweicht Methan, das ein sehr starkes Treibhausgas ist. Selbst wenn Ölpalmen in der Wüste angebaut werden könnten, wäre Biodiesel niemals – wie von der Industrie behauptet – „klimaneutral“.

Was macht Palmöl im Autotank?

In Deutschland und der EU gibt es die gesetzliche Beimischungspflicht von „Biosprit“: 2010 war es ein Anteil von 6,25 Prozent. Bisher wird Palmöl aus technischen Gründen nur in geringen Mengen dem fossilen Diesel beigemischt. Doch das soll sich sehr bald ändern. Durch chemische Behandlung – die sogenannte Hydrierung von Palmöl – kann man dessen Eigenschaften verändern. Der staatliche finnische Neste-Konzern besitzt ein patentiertes Verfahren dazu und will mit billigem Palmöl-Diesel den europäischen Markt überschwemmen. Dafür hat Neste Oil drei riesige Palmöl-Raffinerien in Singapur, Rotterdam und Helsinki gebaut.

Um sicher zustellen, dass nur „nachhaltig“ produzierter Agrosprit angerechnet wird, wurden acht sogenannte Zertifizierungssysteme in der EU zugelassen. Außerdem muss gegenüber fossilem Kraftstoff eine mindestens 30-prozentige CO2-Einsparung erreicht werden. Doch sowohl die Label als auch die CO2-Rechnungen weisen gravierende Mängel und Lücken auf. Wissenschaftler aus aller Welt und die Vereinten Nationen fordern die EU und Bundesregierung auf, ihre Agrospritpolitik unverzüglich zu beenden.

Fördert das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Klimaerwärmung?

Mit der Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) 2004 begann das massenhafte Verheizen von Palmöl in Deutschland. Gut ein Drittel der ca. 1,1 Millionen Tonnen Palmöl, die nach Deutschland importiert werden, verbrennt in den 1.400 deutschen Blockheizkraftwerken. Die Palmöl-Importe sind dadurch sprunghaft gestiegen. Besonders schlimm: Dieser Wahnsinn wird über das EEG mit bis zu 0,19 Euro pro Kilowattstunde subventioniert. Bezahlen müssen das alle Stromkunden über eine Umlage von derzeit 2,5 Cent pro verbrauchte Kilowattstunde, die auf die Stromrechnung draufgeschlagen wird. Zwar werden nach einer EEG-Änderung ab 2012 keinen neuen Pflanzenölkraftwerke mehr gefördert, aber die bestehen Anlagen genießen für 20 Jahre Bestandsschutz und ihre Betreiber die EEG-Vergütungen.

Palmöl ist in unserem Leben allgegenwärtig – es steckt in unserem Essen, in Kosmetika,in Putzmitteln und im Autotank. Es beschert Großkonzernen riesige Gewinne und raubt Kleinbauern Land und Lebensgrundlagen. Vertreibungen, Regenwaldrodungen und Artensterben sind Folgen unseres Palmölkonsums. Wie konnte es so weit kommen? Was können wir im Alltag tun, um Menschen und Natur zu schützen?

Wie wir den Planeten zerstören und was man dagegen machen kann

Großkonzerne, die aus Profitgier Tiere quälen, den Regenwald zerstören und die Umwelt verschmutzen.

Politiker, die selbst in erster Linie in die eigene Tasche wirtschaften und sich dem Druck der Lobbyisten beugen, die inkonsequent sind.

Sicherlich nicht ganz falsch, doch wir Verbraucher und Konsumenten haben alles selbst in der Hand. Politiker machen genau das, wozu wir Sie lassen. Großkonzerne setzen uns das vor was wir konsumieren.

In erster Linie sind wir Verbraucher gefragt, denn wir können sofort alles ändern. Ich selbst kann nicht verstehen, dass wir nicht einmal wissen, welche Gifte in unserem Essen sind, wo es herkommt und dazu nicht wissen unter welchen Umständen es produziert wird.

Wer Palmöl konsumiert trägt zur Zerstörung der Regenwälder bei und fördert Artensterben! Nutella, E10 tanken

Wer bei Fastfoodketten isst unterstützt schlimmste Tierquälerei, Wasserverschwendung, Naturzerstörung und Artensterben! Unverständlich und nicht zu glauben, dass angeblich erwachsene Menschen mit Ihren Kindern zu Mc Donald`s gehen – unverantwortlich.

Wer Südfrüchte isst zerstört die Regenwälder und trägt zur Umweltverschmutzung bei, zudem ist man mitverantwortlich, dass seltene Arten Ihr Zuhause verlieren und vom Aussterben bedroht sind!

Wer Medikamente von z. B. Bayer kauft unterstützt unsinnige Tierversuche!

Wer Nestle-Produkte kauft unterstützt ebenfalls Naturzerstörung, Menschenrechtsverletzungen und Raubbau, sowie Trinkwasserprivatisierung und Diebstahl, sowie Regenwaldzerstörung und Artensterben!

Wer Lebensmittel in Plastikverpackungen kauft verschmutzt Natur und vor allem unsere Meere, ist mitverantwortlich dafür, dass Meerestiere qualvoll verenden!

Wer Coca Cola konsumiert zerstört ebenfalls Regenwälder und trägt zum Artensterben bei, zudem auch zu Menschenrechtsverletzungen!

Es ist nicht dramatisiert dargestellt, sonder schlicht den Tatsachen entsprechend. Wir können unser Verhalten noch heute ändern.

Zudem zahlen wir überhöhte Preise für minderwertige Qualität.

Es ist so einfach das eigene Verhalten zu ändern. Für jedes Produkt gibt es hochwertigere, nachhaltige Alternativen, die zudem auch noch günstige sind:

Wasser in Glasflaschen kaufen!

Obst/Gemüse unverpackt kaufen und nicht eine Plastiktüte nehmen, einfach einen Beutel von Zuhause mitnehmen.

Obst/Gemüse regional kaufen und saisonal – heimisches Obst und Gemüse!

Regionale Anbieter auswählen!

Alternativen ohne Palmöl kaufen!

Kein Fleisch aus Massentierhaltung!

Ich denke so viel Verantwortung sollte jeder vernünftige und weitsichtige Mensch haben!

Außer man möchte in etwa 12-15 Jahren nur noch mit Gasmaske raus gehen können, systematisch vergiftet werden, keine Verantwortung gegenüber den eigenen Kindern und nächsten Generationen haben oder hat einen 2. Planeten in der Hinterhand halten (den man ja dann auch zerstören würde).

Und nochmal: Unsere Politiker haben keinen Plan B....!

 

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