Tierhilfeverein Kellerranch e.V.

Tierhilfeverein Kellerranch e.V.

Gnadenhof & Tierhilfeverein in Weiterstadt

Tierhilfeverein Kellerranch e.V. in Weiterstadt

Unsere Herzensangelegenheit ist es, hilfebedürftigen, vernachlässigten und heimatlosen Tieren ein neues, artgerechtes Zuhause zu suchen und unseren Gnadenhoftieren einen schönen und lohnenswerten Lebensabend zu ermöglichen.

Unser Tierhilfe - Verein finanziert sich überwiegend durch Mitgliedsbeiträge, Tierpatenschaften, Geld-, Sach- und Futterspenden, geringe Zuschüsse und den Erlös der vier jährlich stattfindenden festen Veranstaltungen.

Tierschutz und artgerechte Haltung sind in unserem Tierhilfeverein ein großes Thema. Bereits die Mitglieder unserer Jugendgruppe zeigen großes Interesse und Engagement im Tierschutz und entwickeln dabei ein ausgeprägtes Gespür für die Bedürfnisse der Tiere. Sie sind die Tierschützer von morgen, denen unsere besondere Aufmerksamkeit gilt.

Durch den stetig wachsenden Zulauf von Kindergärten, Schulen und Familien können wir unsere Erfahrungen an Kinder und Jugendliche weitergeben, oft auch an die begleitenden Erwachsenen – in der Hoffnung auf eine bessere Welt.

www.kellers-ranch.de

Unser Patentier: "Herr Pinsel" ein südamerikanischer Nasenbär

Herr Pinsel ist eines von unzähligen Wildtieren, die privat gezüchtet und anschließend „ohne Gebrauchsanweisung“ an Privatpersonen verhökert werden. Der Südamerikanische Nasenbär steht leider nicht unter Artenschutz. Entsprechende Fernsehsendungen tragen ebenso dazu bei, sich Wildtiere in Wohnungen zu holen, anstatt davon abzuraten. Solange sie noch nicht geschlechtsreif sind, klappt das mehr oder weniger gut. Dann jedoch gehen Wildtiere über Tische und Bänke und hinterlassen oft eine Spur der Verwüstung. Spätestens dann werden die zuvor mit niedlichen Knopfaugen gekauften Tiere aufs Abstellgleis geschoben. Glück haben sie, wenn sie wie unser Herr Pinsel, aus ihrer misslichen Lage befreit und in kompetente Hände gegeben werden, die ihnen ein wildtierspezifisches zuhause bieten können. Die Halterin von Herrn Pinsel wurde von einer beharrlichen Tierfreundin aus Castrop-Rauxel nach langem Hin und Her dazu bewogen, ihn an uns zu übereignen, bevor er wegen der unzumutbaren Haltungs- und Fütterungsbedingungen beschlagnahmt wird. Da er wie alle Jungtiere sehr lebhaft und verspielt ist, wurde er zeitweise in ein Terrarium gesperrt. Seine Nahrung bestand aus Rosinen. Bei uns darf er nun in seinem eigenen Reich leben und nach Herzenslust Wildtier sein.

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